NK18 Mineral Basenbad (Das Geheimnis schöner Frauen) 400g

Artikelnummer: 600140

Schönheitsprobleme wie Orangenhaut bzw. Cellulite, vermehrte Faltenbildung, Schuppen, fettiges Haar, brüchige Nägel, unreine Haut bis hin zur Akne, trockene Haut mit mangelnder Rückfettung und vorzeitige Alterung können ihre Ursache in einem zu sauren pH-Wert der Haut haben. Inhalt: Totes Meer Salz, Natriumhydrogencarbonat, Magnesiumchlorid, Magnesiumcarbonat, Bentonit und Zeolith 400g mit PH - Teststreifen

Kategorie: Ölbäder, Schaumbäder, Shampoo


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Beschreibung

Natur-Krug NK 18 Mineral -Basenbad besteht aus Mineralien, Basen und Kristallsalze. Das Geheimnis schöner Frauen! Das besondere an NK 18 ist, dass es ein natürliches, basisches Mineralwasser ist, das auch den Gelenken gut tut und Entspannung bei stressbedingten Erkrankungen bringt. Das Natur-Krug Mineral - Basenbad mit dem Stresskiller Magnesium! Nimmt man ausreichend Magnesium zu sich, dann wird man weniger stressanfällig. Das bedeutet, die stressauslösenden Reize aus der Umgebung lösen keine oder nur noch verminderte Stressreaktionen aus. Mit genügend Magnesium erlebt man einen tieferen Schlaf, eine verbesserte Konzentration und optimierte Muskel- und Nervenfunktionen. Bei einem Bad nimmt man natürlich nur wenig Magnesium über die Haut auf. Doch profitiert man dennoch vom Magnesiumgehalt des Basenbades, da es eine übermässige Austrocknung der Haut verhindert, weshalb das wertvolle Mineral dazu beitragen kann, die Schuppenbildung und auch den Juckreiz bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte zu verringern. Natriumhydrogencarbonat und Natron ist eine basische Verbindung, die häufig zur Entsäuerung eingesetzt wird. Natriumhydrogencarbonat wird den pH-Wert Ihres Badewassers erhöhen. Messen Sie den pH-Wert vor und nach Ihrem Basenbad mit Hilfe von pH-Wert Teststreifen. Sie werden feststellen, dass der pH-Wert Ihres Badewassers nach einer Stunde Badezeit gesunken ist. Das ist deshalb der Fall, weil ein Basenbad dafür sorgt, dass die Haut zur Entsäuerung angeregt wird, also Säuren über die Haut ausgeleitet werden können. Aus diesem Grunde können Basenbäder jedes umfassende Entsäuerungsprogramm begleiten. Gerade bei Stress entstehen grosse Säuremengen. Wenn nun regelmässig Basenbäder zur Entsäuerung durchgeführt werden, können diese Stressfolgen immer wieder eliminiert werden, so dass eine Anhäufung von Säureschlacken und damit langfristige Gesundheitsbeschwerden vermieden werden. Natriumhydrogencarbonat fördert darüber hinaus die hauteigene Rückfettung und sorgt infolgedessen auch für eine glatte und geschmeidige Haut. Schadstoffbindendes Zeolith-Bentonit unterstützt die Hautregeneration. Der klassische Entgiftungsspezialist bindet Schadstoffe und hat ausleitende Eigenschaften können je nach Bedarf insbesondere bei erhöhter Histaminbelastung und Histaminintoleranz wie z. B. bei Allergien, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Leberfunktionsstörungen bzw. erhöhter Leberbelastung durch Ammoniumverbindungen therapeutisch bzw. therapiebegleitend genutzt werden. Salzbäder gelten schon seit dem Altertum als besonders hilfreich bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte und Ekzemen. Aber auch bei rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates sind Basenbäder mit Natursalzen empfehlenswert. Das natürliche Kristallsalz wirkt leicht antibakteriell und entzündungshemmend. Während Schaumbäder die Haut aufquellen lassen, sorgt das Basenbad mit natürlichem Salz dafür, dass die Haut besser durchblutet wird. Die Schuppenbildung lässt nach und Juckreiz geht zurück. Wie nimmt man ein Basenbad? Achten Sie für Ihr Basenbad auf die richtige Badewassertemperatur. Sie sollte 37 Grad nicht übersteigen. Da die Säureausscheidung über die Haut erst nach 30 Minuten einsetzen soll, empfiehlt sich für ein Basenbad eine Badezeit von mindestens 40 Minuten. Basenbäder können in Zeiten grosser Stressbelastung oder auch während eines Entsäuerungsprogrammes bis zu dreimal wöchentlich kurweise (zwei bis vier Wochen lang) angewandt werden. Im Anschluss daran genügt 1 Basenbad pro Woche. Ein Basenbad bei Bluthochdruck? Wenn Sie an Herzbeschwerden, Bluthochdruck oder Diabetes leiden, sprechen Sie vor einem Basenbad mit ihrem Hausarzt und erkundigen Sie sich, wie Sie Ihre Badeabende gestalten sollten, damit auch Sie nicht auf Basenbäder verzichten müssen. In jedem Falle sollten Sie hier auf wohltemperiertes Wasser und auf kurze Badezeiten achten. Sicher berät Sie Ihr Arzt zu diesem Thema kompetent und ausführlich. Basische Fussbäder Natürlich können Sie mit den genannten Badezusätzen auch ein Fussbad nehmen. Zur Entsäuerung nimmt man kurweise (z. B. 2 Wochen lang) täglich ein basisches Fussbad. Die Füsse sollten mindestens 30 Minuten im Wasser bleiben. Erfahrungsberichten zufolge können basische Fussbäder sogar gegen Nagel- und Fusspilz hilfreich sein und diesen bei konsequenter Anwendung zum Verschwinden bringen. Wir wünschen Ihnen entspannende und erholsame basische Bade-Abende!

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