MykoKomplex Blutzucker

Artikelnummer: 6525

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitalpilzen, Vitaminen, Mineralstoffen und Zimtrinden-Extrakt. Mit Chrom als Beitrag zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels. Zink und Vitamin C tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Empfohlene Verzehrmenge: 3 Kapseln pro Tag ca. ½ Std. vor dem Essen. Packungsgröße: 90 Kapseln Kapselhülle / -größe: vegetarisch / 00 Artikel-Nummer: 6525 Testkasten-Nummer: 262 ?vegetarisch ?lactosefrei ?glutenfrei Inhalt pro 3 Kps. %?NRV Inhalt pro 3 Kps. %?NRV Vitamin D 15 µg 300?% Chrom 100 µg 250?% Vitamin C 15 mg 19?% Maitake-Extrakt davon Polysaccharide (30?%) 300 mg 90 mg - Magnesium 160 mg 43?% Pleurotus-Extrakt davon: Polysaccharide (30?%) Beta-Glucane (20?%) 300 mg 90 mg 60 mg - Zink 10 mg 100?% Zimtrinden-Extrakt 250 mg - Zutaten: Magnesiumbisglycinat, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Maitake-Extrakt (Grifola frondosa), Pleurotus-Extrakt (Pleurotus ostreatus), Zimtrinden-Extrakt (Cinnamomum ceylanicum), Magnesiumcarbonat, Zinkgluconat, Calcium-L-ascorbat / Threonat (Ester-C®),

Kategorie: Vitalpilze


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Beschreibung

MykoKomplex Blutzucker von OrthoTherapia enthält hochwertige Vitalpilzextrakte aus Pleurotus und Maitake, sowie Chrom, Vitamin C, D3, Magnesium, Zink und Zimt. Vitalpilze enthalten eine Vielzahl aktiver biologischer Substanzen und gelten als Vielstoffgemische. Als komplexe und wertvolle Inhaltsstoffe sind vor allem die enthaltenen Polysaccharide, Beta-Glucane, Triterpene, Polyphenole und bioaktiven Proteine zu nennen. Pilzextrakt enthält im Vergleich zu Pilzpulver unter anderem eine höhere Menge an Beta-Glucanen und Polysacchariden. Für MykoKomplex Blutzucker von OrthoTherapia verwenden wir spezielle hochwertige Pilzextrakte die auf 30?% Polysaccharide standardisiert sind. Pleurotus-Extrakt enthält zusätzlich 20?% Beta-Glucane. Anwendungsgebiete Als Beitrag zum: ? normalen Blutzuckerspiegel ? Zellschutz Chrom trägt als essentielles Spurenelement zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels und zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. Der Bedarf an Chrom steigt mit der Menge der verzehrten bzw. vom Körper verstoffwechselten Kohlenhydrate. Vitamin C (Calcium-L-ascorbat (Ester-C®)) ist vor allem dafür bekannt, dass es zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt. Es ist an der Kollagenbildung beteiligt, die für eine normale Funktion von Haut und Blutgefäßen wichtig ist. Vitamin C trägt außerdem zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion von Nervensystem und Psyche bei. Calcium-L-ascorbat (Ester-C®) ist pH-neutral, hält einen konstanten Vitamin-C-Spiegel über 24 Stunden aufrecht und zeichnet sich durch eine schnelle Absorption und hohe Bioverfügbarkeit aus. Vitamin D3 (Cholecalciferol) gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Es gibt nur wenige natürliche Vitamin DQuellen in unserer Nahrung. Vitamin D kommt in größeren Mengen in fetthaltigen Fischen wie Aal, Hering, Lachs und Thunfisch vor. Auch Kalbfleisch und Eier enthalten Vitamin D. Eine Vorstufe von Vitamin D, das Ergosterin, ist in Morcheln, Steinpilzen, Champignons, Pfifferlingen und Avocados enthalten. Die menschliche Haut bildet unter dem Einfluss der UV-B-Strahlen aus dem Sonnenlicht selber einen großen Teil des Cholecalciferols, das wir benötigen. In den sonnenarmen Wintermonaten kann die Haut durch die fehlende UVB-Strahlung nur wenig Vitamin D bilden. In unseren Breitengraden beispielsweise ist die Stärke der Sonnenbestrahlung nur etwa sechs Monate im Jahr ausreichend, um genügend Vitamin D über die Haut produzieren zu können. Daher muss in der dunklen Jahreszeit besonders auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden, um den täglichen Bedarf an Vitamin D zu decken. Von einer täglichen Zufuhr kann der Körper profitieren. Fettlösliche Vitamine, wie Vitamin D, kann unser Körper nur nutzen, wenn sie auch zusammen mit Fett aufgenommen werden. Vitamin D ist für viele Funktionen im Körper essentiell. Unter anderem trägt es bei zur: ? Erhaltung normaler Muskelfunktion ? normalen Funktion des Immunsystems ? Funktion bei der Zellteilung Magnesium ist ein Element aus der Erdalkaligruppe. Es ist sehr reaktionsfreudig und kommt in gebundener Form als Carbonat, Chlorid, Sulfat oder Silikat vor. Das organisch vorliegende Magnesiumbisglycinat ist an zwei Moleküle der Aminosäure Glycin gebunden und zeichnet sich durch eine gute Bioverfügbarkeit aus. Es ist von Vorteil, verschiedene Magnesiumverbindungen zu kombinieren. Magnesium ist für alle Organismen lebensnotwendig. Im menschlichen Körper ist es der zweithäufigste Mineralstoff. Sein größter Anteil befindet sich innerhalb der Zellen. Im Skelettsystem sind etwa 60?% des körpereigenen Magnesiums gespeichert. Magnesium ist vor allem dafür bekannt, dass es zum Gleichgewicht der Elektrolyte beiträgt. Auch an vielen biochemischen Reaktionen des Energiestoffwechsels ist es beteiligt. Magnesium unterstützt die normalen Funktionen von Muskeln, Nervensystem und Psyche. Es trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und erfüllt Aufgaben bei der Zellteilung. Eine ausreichende Zufuhr von Magnesium über die Nahrung ist sinnvoll. Bei erhöhtem Bedarf kann eine zusätzliche Einnahme von Magnesium von Vorteil sein (beispielsweise Magnesium 400 von OrthoTherapia). Zink ist ein essentielles Spurenelement, das für vielfältige Aufgaben im Körper benötigt wird und in verschiedene Stoffwechselaktivitäten eingebunden ist. So trägt es zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei sowie zum Säure-Basen-, Kohlenhydrat- und Fettsäurestoffwechsel. Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Es hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei. Zink ist an der Erhaltung von Haut beteiligt. Es leistet auch einen Beitrag für normale kognitive Funktionen. Zum Begriff kognitive Funktionen zählen unter anderem Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Lernen sowie Denken. Zinkgluconat zeichnet sich durch eine hohe Bioverfügbarkeit aus. Pleurotus (Pleurotus ostreatus, Austernseitling) zählt neben Shiitake und dem Kulturchampignon weltweit zu den beliebtesten Speisepilzen und wird aufgrund seines zarten Fleisches, feinen Aromas sowie hochwertigen Proteingehaltes auch Kalbfleischpilz genannt. Er wächst seitlich auf lebenden und toten Laubholzstämmen und kann im Gegensatz zu vielen anderen Pilzen auch im Winter gefunden werden, da sich der Fruchtkörper erst nach dem ersten Frost bildet. Die erste Erwähnung in Kräuterbüchern findet sich im 16. Jahrhundert. Pleurotus enthält unter anderem das b-1,3/1,6-D-Glucan Pleuran, Ergosterin, eine Vitamin D2-Vorstufe sowie Ergothionein. Maitake (Gemeiner Klapperschwamm, Grifola frondosa) ist eine Pilzart aus der Familie der Riesenporlingsverwandten und gehört zu den Vitalpilzen. Sein Verbreitungsgebiet reicht von den Subtropen bis in nördliche, gemäßigte Zonen. In Japan wird er seit 3.000 v. Chr. gesammelt und als Nahrungsmittel verwendet. Er gehört dort neben dem Shiitake zu den wichtigsten Speisepilzen. In Asien und vor allem China wird er schon seit langem in der traditionellen chinesischen Ernährungslehre eingesetzt. Neben vielen anderen Vitalstoffen enthält er auch Ergosterin und Polysaccharide, wie die Maitake D-Fraktion und Grifolan, ein Beta-Glucan. Zimt (Cinnamomum ceylonicum) wird aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen und wird bereits seit über 3.000 Jahren in China in Heißgetränken und als Gewürz verwendet. Seine wohltuenden Eigenschaften aus ätherischen Ölen und Aromen können sich so am besten entfalten. Der CeylonZimt wird auch als ?Echter Zimt? bezeichnet. Natürlicherweise ist Zimtöl und Zimtsäure enthalten, die zu den Polyphenolen zählt.

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